Lebenskrisen

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LEBENSKRISEN

Lebenskrisen sind in unserer Zeit häufig geworden. Was kann uns helfen, durch sie hindurch zu gehen?

In diesem Gespräch mit Mona Lange – Besitzerin des youTube-Kanals „Göttliche Liebe“ – beleuchten wir gemeinsam genau das.

Es kann damit beginnen, die Krise nicht negativ zu sehen und uns gar als Versager zu fühlen, dass sie passiert. Jede Krise ist eine Einladung des Lebens unser bisheriges Leben zu überdenken. Hat es tatsächlich unserer tiefsten Sehnsucht entsprochen?

In der Krise können wir möglicherweise Verhaltsensweisen in uns entdecken, wo wir uns z. B. selbst zu sehr angepasst oder sogar verleugnet haben. Ist es dann nicht gut, dass das Leben uns ein Stop setzt?
Natürlich ist der Weg, nicht dienliche Verhaltensmuster zu erkennen und zu ändern, herausfordernd. Oft ist es hilfreich, sich dafür eine Begleitung zu suchen.

Auf jeden Fall kann es eine große Erleichterung bringen, wenn wir uns immer wieder die Frage stellen:
Was ist JETZT gerade gut?
Das kann die Tasse Kaffee sein, die gerade ihren Duft verbreitet. Das kann ein Vogel sein, der gerade vor unserem Fenster zwitschert…
Wie kann ich mir Gutes tun?

Auch die folgende Frage, die wir fast immer mit Ja beantworten können, kann unser Nervensystem beruhigen und Angst lindern:
Ist in DIESEM MOMENT alles ok?
Es reicht nicht, sie mental zu beanworten. Die Überprüfung durch die SINNE (sehen, hören, riechen…) kann dem Gehirn das Signal geben, die Aktivierung der Amygdala – der Gefahrenmelder – abzustellen. So finden wir wieder in eine Ruhe und können klarer sehen, ob jetzt gerade Entscheidungen zu treffen sind oder nicht.

Um unser Gespräch als YouTube-Video anzusehen, klicke HIER.

Der Zusammenbruch ist DIE Chance, aus dem Überlebenskampf und Funktionieren in ein ERFÜLLTES LEBEN zu kommen, in dem wir unsere eigenen Fähigkeiten entdecken und in die Welt bringen in Verbindung mit uns selbst, anderen Menschen und anderen Wesen.

Diese anderen Wesen können zum Beispiel die Pferde sein.

Denn Pferde sind einfach DA. Durch ihr großes Herzchakra und ihre Erdverbundenheit fährt unser Nervensystem in ihrer Gegenwart von alleine herunter.

Pferde erwarten und brauchen nichts von uns. Sie leben keine destruktiven oder narzistischen Verhaltensmuster aus. Sind unsere Beziehungen zu Menschen belastet durch alte negative Erfahrungen, ist die Verbindung zu einem Tier hingegen meist frei.

Manchmal ist das Pferd einfach nur präsent und dient uns, uns sicher zu fühlen. Hier können wir uns öffnen und ENDLICH uns selbst sein. Oder es spiegelt uns unsere ungesunden Muster, sodass wir mit Bewusstsein aus ihnen aussteigen, neue Verhaltensweisen adaptieren und (wieder) zu dem Menschen werden können, der wir eigentlich sind.

Es braucht aber den Zusammenbruch NICHT – du kannst jetzt schon dich entscheiden, einen kleinen Schritt in Richtung Öffnung zu wagen; eine Hand ausstrecken – und erleben, dass jemand sie nimmt und sie sanft drückt oder mit dir eine kleine Wegstrecke zusammen geht. Auch Tiere können ein sicherer Weg sein, diesen ersten Schritt zu gehen.

Und einander zu helfen zu wachsen und zu heilen – das ist Teil der Neuen Zeit! 

Auch das Gebet – als Hinwendung zu etwas, was größer ist als unsere Persönlichkeit mit ihren Überlebensmustern – kann uns öffnen für die Unterstützung, die das Leben immer für uns bereit hält.

Hab den Mut! Es warten Heilung und Erfüllung.

(Aus meinem Newsletter vom Mai 2026: Falls dich meine Worte ansprechen, kannst du ihn über den Button Newsletter-Anmeldung abonnieren. Aussendung nur alle 3-4 Wochen!)