Innerer Frieden – äußerer Frieden

Kongressbanner Herzmatrix-Liebesfeld mit Maria Rappay

Lasst uns eine Welle von Frieden kreieren, indem wir Frieden in uns selbst schaffen!

Wenn wir mit uns und der Welt im Einklang sind, entsteht in uns und um uns herum eine Energie von Frieden, die in unser Umfeld und damit in die Welt strahlt.

  • Wie und an welchen Stellen kämpfst du gegen dich oder gegen das Leben, wie es ist?
  • Welche Gefühle oder Eigenschaften in dir kannst du nicht annehmen?
  • Welche deiner Erfahrungen lehnst du ab?
  • Für was in dir schämst du dich eventuell in der Tiefe?
  • Lehnst du vielleicht sogar deine ganze Existenz ab?
  • Welches Verhalten anderer verurteilst du hart, statt dich einfach nur abzugrenzen?

Der erste Schritt zum inneren Frieden und zu einem JA ZU SICH SELBST ist meist Selbstmitgefühl. Das können wir üben. Und es entsteht auch aus Verständnis für uns selbst:

Ich als Traumatherapeutin kann sehen, dass fast alles „negative“ Verhalten (ob in uns selbst oder in anderen) traumatischen Ursprungs ist. Egal ob es sich um ein sich wiederholendes, unkontrollierbares Ausrasten, um eine chronische Unsicherheit oder Angst, um abhängiges Verhalten, um Machtgebaren oder narzisstische Züge handelt – im Kern sind sie fast immer ein Überlebensmechanismus.

Überlebensstrategien entstehen in der Kindheit, wenn das Kind in großer Not und Verzweiflung ist. Überlebensstrategien können wir nicht willentlich ändern. Denn diese sitzen in unserem Stammhirn, dem ältesten Teil unseres Gehirns, auf den unser Präkortex, der Sitz von Willen und Plänen, gar keinen Zugriff hat.

Überlebensstrategien können sich nur lockern, indem wir uns der alten Not des Kindes in uns stellen und ihm helfen, sie aufzulösen. Dann kommen wir automatisch zurück in den Fluss des Lebens und ins Vertrauen zum Leben. Denn in Wahrheit ist JEDER Teil des Lebens. Und das Leben meint es immer gut mit uns, und zwar im Sinne von tiefer Heilung und ganz bei uns selbst ankommen.

Nähren wir unser JA ZU UNS SELBST! Nur mit diesem JA können wir tiefes Glück und Erfüllung erfahren. Und tragen gleichzeitig zum Weltfrieden bei.

Der Zusammenbruch ist DIE Chance, aus dem Überlebenskampf und Funktionieren in ein ERFÜLLTES LEBEN zu kommen, in dem wir unsere eigenen Fähigkeiten entdecken und in die Welt bringen in Verbindung mit uns selbst, anderen Menschen und anderen Wesen.

Diese anderen Wesen können zum Beispiel die Pferde sein.

Denn Pferde sind einfach DA. Durch ihr großes Herzchakra und ihre Erdverbundenheit fährt unser Nervensystem in ihrer Gegenwart von alleine herunter.

Pferde erwarten und brauchen nichts von uns. Sie leben keine destruktiven oder narzistischen Verhaltensmuster aus. Sind unsere Beziehungen zu Menschen belastet durch alte negative Erfahrungen, ist die Verbindung zu einem Tier hingegen meist frei.

Manchmal ist das Pferd einfach nur präsent und dient uns, uns sicher zu fühlen. Hier können wir uns öffnen und ENDLICH uns selbst sein. Oder es spiegelt uns unsere ungesunden Muster, sodass wir mit Bewusstsein aus ihnen aussteigen, neue Verhaltensweisen adaptieren und (wieder) zu dem Menschen werden können, der wir eigentlich sind.

Es braucht aber den Zusammenbruch NICHT – du kannst jetzt schon dich entscheiden, einen kleinen Schritt in Richtung Öffnung zu wagen; eine Hand ausstrecken – und erleben, dass jemand sie nimmt und sie sanft drückt oder mit dir eine kleine Wegstrecke zusammen geht. Auch Tiere können ein sicherer Weg sein, diesen ersten Schritt zu gehen.

Und einander zu helfen zu wachsen und zu heilen – das ist Teil der Neuen Zeit! 

Auch das Gebet – als Hinwendung zu etwas, was größer ist als unsere Persönlichkeit mit ihren Überlebensmustern – kann uns öffnen für die Unterstützung, die das Leben immer für uns bereit hält.

Hab den Mut! Es warten Heilung und Erfüllung.

(Aus meinem Newsletter vom Mai 2026: Falls dich meine Worte ansprechen, kannst du ihn über den Button Newsletter-Anmeldung abonnieren. Aussendung nur alle 3-4 Wochen!)