Selbstliebe – wie „geht“ das?

Kongressbanner Herzmatrix-Liebesfeld mit Maria Rappay

Selbst-Liebe hat viele Gesichter (aus meinem Newsletter vom 6.01.26):

Zu sich selbst stehen, für die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse sorgen, sich um seinen Körper kümmern…

Am Wichtigsten ist SELBST-LIEBE, wenn wir schwere Zeiten durchmachen; ob durch äußere Ereignisse oder durch Schatten, die hochkommen. Wenn wir plötzlich Verhaltensmuster in uns sehen, die jenseits von liebevoll sind, ist es gerade dann essenziell, uns Liebe und Mitgefühl zu schenken.

Wenn wir mit liebendem Blick unseren Schatten begegnen können, kann er weicher werden und schmelzen. Wir können erkennen, dass das nicht liebevolle Verhalten meist aus Selbstschutz entstanden ist. Wir sind nicht total identifiziert mit ihm, sondern können immer noch wahrnehmen, dass trotz der  Schatten wir LIEBE sind. Wir gehen nicht wie ein geschlagener Hund, sondern aufrecht durch die Welt.

Sich selbst zu verurteilen oder abzulehnen, ist der falsche Weg, der unser Leben zur Hölle machen kann. (Und auch Selbstzweifel und Selbstverurteilung sind „nur“ alte Überlebensmuster, die wir durchschauen und so transformieren können.)

Selbst-Mitgefühl als eine Facette von Selbst-Liebe macht alles leichter!

Wenn wir uns selbst LIEBE schenken, wann immer wir uns nicht gesehen, nicht geliebt, ausgeschlossen fühlen, ist das Beginn von Heilung und Ganzwerdung. Die Liebe und Aufmerksamkeit, die wir oft anderen geben, zu uns selbst fließen zu lassen, führt uns ins Glück.

SELBST-LIEBE ist kein Konzept! Unser Herz für uns selbst zu öffnen, ist ein Schlüssel dafür und ebenso das Erkennen, dass unsere Seele bereits LIEBE IST.

Eine andere Umschreibung für SELBST-LIEBE ist JA ZU SICH SELBST zu sagen. Auch in diesem Jahr bieten Lilith Jappe, Freundin und Seelenmusikerin, wieder unser Seminar am mit der nährenden Marien-Energie erfüllten Kraftplatz Maria Waldrast vom 14.-18. Mai 2026 mit diesem Fokus an (Frühbucher-Preis noch bis 28.01.26).  Wer uns erst noch kennen lernen möchte, dazu gibt es die Möglichkeit am 1. März in Weilheim.

 

Der Zusammenbruch ist DIE Chance, aus dem Überlebenskampf und Funktionieren in ein ERFÜLLTES LEBEN zu kommen, in dem wir unsere eigenen Fähigkeiten entdecken und in die Welt bringen in Verbindung mit uns selbst, anderen Menschen und anderen Wesen.

Diese anderen Wesen können zum Beispiel die Pferde sein.

Denn Pferde sind einfach DA. Durch ihr großes Herzchakra und ihre Erdverbundenheit fährt unser Nervensystem in ihrer Gegenwart von alleine herunter.

Pferde erwarten und brauchen nichts von uns. Sie leben keine destruktiven oder narzistischen Verhaltensmuster aus. Sind unsere Beziehungen zu Menschen belastet durch alte negative Erfahrungen, ist die Verbindung zu einem Tier hingegen meist frei.

Manchmal ist das Pferd einfach nur präsent und dient uns, uns sicher zu fühlen. Hier können wir uns öffnen und ENDLICH uns selbst sein. Oder es spiegelt uns unsere ungesunden Muster, sodass wir mit Bewusstsein aus ihnen aussteigen, neue Verhaltensweisen adaptieren und (wieder) zu dem Menschen werden können, der wir eigentlich sind.

Es braucht aber den Zusammenbruch NICHT – du kannst jetzt schon dich entscheiden, einen kleinen Schritt in Richtung Öffnung zu wagen; eine Hand ausstrecken – und erleben, dass jemand sie nimmt und sie sanft drückt oder mit dir eine kleine Wegstrecke zusammen geht. Auch Tiere können ein sicherer Weg sein, diesen ersten Schritt zu gehen.

Und einander zu helfen zu wachsen und zu heilen – das ist Teil der Neuen Zeit! 

Auch das Gebet – als Hinwendung zu etwas, was größer ist als unsere Persönlichkeit mit ihren Überlebensmustern – kann uns öffnen für die Unterstützung, die das Leben immer für uns bereit hält.

Hab den Mut! Es warten Heilung und Erfüllung.

(Aus meinem Newsletter vom Mai 2026: Falls dich meine Worte ansprechen, kannst du ihn über den Button Newsletter-Anmeldung abonnieren. Aussendung nur alle 3-4 Wochen!)