Die FÜLLE ist in DIR

Kongressbanner Herzmatrix-Liebesfeld mit Maria Rappay
In diesen Zeiten wird in spirituellen Kreisen enorm oft über „Manifestiere dein Leben, so wie du es möchtest. Manifestiere Reichtum und Fülle“ gesprochen und Menschen suggeriert, dass sie das umsetzen können sollten.
Wenn Menschen dies nicht gelingt, fühlen sie sich aber wie Versager.
Die Fülle ist in erster Linie IN UNS SELBST.
WENN WIR ERLEBEN, DASS DAS UNIVERSUM FÜLLE IST UND WIR EIN TEIL DAVON SIND, IST SIE DA, DIE FÜLLE:
ÜBERALL UND IN UNS!
Dein Seelenplan entscheidet, ob du auch im Außen Erfolg und finanziellen Reichtum erlebst – sicher ist, dass das Leben immer für dich sorgt.
Also mach dich auf den Weg, die Fülle in dir selbst zu finden.
Was kannst du tun, um dich immer verbundener mit dir selbst zu fühlen? Denn daraus folgt dann einfach die Verbundenheit mit allem und die Erfahrung, dass du Teil bist von dieser großen, wunderbaren Schöpfung.

Der Zusammenbruch ist DIE Chance, aus dem Überlebenskampf und Funktionieren in ein ERFÜLLTES LEBEN zu kommen, in dem wir unsere eigenen Fähigkeiten entdecken und in die Welt bringen in Verbindung mit uns selbst, anderen Menschen und anderen Wesen.

Diese anderen Wesen können zum Beispiel die Pferde sein.

Denn Pferde sind einfach DA. Durch ihr großes Herzchakra und ihre Erdverbundenheit fährt unser Nervensystem in ihrer Gegenwart von alleine herunter.

Pferde erwarten und brauchen nichts von uns. Sie leben keine destruktiven oder narzistischen Verhaltensmuster aus. Sind unsere Beziehungen zu Menschen belastet durch alte negative Erfahrungen, ist die Verbindung zu einem Tier hingegen meist frei.

Manchmal ist das Pferd einfach nur präsent und dient uns, uns sicher zu fühlen. Hier können wir uns öffnen und ENDLICH uns selbst sein. Oder es spiegelt uns unsere ungesunden Muster, sodass wir mit Bewusstsein aus ihnen aussteigen, neue Verhaltensweisen adaptieren und (wieder) zu dem Menschen werden können, der wir eigentlich sind.

Es braucht aber den Zusammenbruch NICHT – du kannst jetzt schon dich entscheiden, einen kleinen Schritt in Richtung Öffnung zu wagen; eine Hand ausstrecken – und erleben, dass jemand sie nimmt und sie sanft drückt oder mit dir eine kleine Wegstrecke zusammen geht. Auch Tiere können ein sicherer Weg sein, diesen ersten Schritt zu gehen.

Und einander zu helfen zu wachsen und zu heilen – das ist Teil der Neuen Zeit! 

Auch das Gebet – als Hinwendung zu etwas, was größer ist als unsere Persönlichkeit mit ihren Überlebensmustern – kann uns öffnen für die Unterstützung, die das Leben immer für uns bereit hält.

Hab den Mut! Es warten Heilung und Erfüllung.

(Aus meinem Newsletter vom Mai 2026: Falls dich meine Worte ansprechen, kannst du ihn über den Button Newsletter-Anmeldung abonnieren. Aussendung nur alle 3-4 Wochen!)