Trauma und Erwachen – wie hängen sie zusammen?

Kongressbanner Herzmatrix-Liebesfeld mit Maria Rappay

„Trauma und Erwachen“ – wie hängen beide miteinander zusammen? Damit beschäftigt sich dieser Online-Kongress von Anne Wendorff ab Montag, 1. Juni bis Sonntag, 7. Juni. Neben sehr bekannten Sprechern, die ich selbst sehr schätze, wie z. B. Equiano Intensio, Robin Kaiser und Gerd Bodhi Ziegler, darf auch ich beitragen und erzähle im Interview über meinen persönlichen Weg zwischen erwachten Zuständen und Traumaheilung.

Dieser Online-Kongress ist kein Kongress über (Entwicklungs-)Trauma im psychologischen oder medizinischen Sinne, sondern über Trauma als ein Ausdruck der Trennung von unserem wahren (göttlichen) Selbst – was letztlich unser tiefstes Trauma ist.
Falls du dich inspirieren lassen möchtest von all den Interviews (und Live-Workshops), kannst du dich HIER kostenlos anmelden.

Und was ist „Erwachen“?

Es hat viele Gesichter, je nachdem, wem es widerfährt – jedenfalls ist es immer ein Erkennen, wer man ist; ein Einheitszustand: man ist eins mit allem, was ist.

Der Zusammenbruch ist DIE Chance, aus dem Überlebenskampf und Funktionieren in ein ERFÜLLTES LEBEN zu kommen, in dem wir unsere eigenen Fähigkeiten entdecken und in die Welt bringen in Verbindung mit uns selbst, anderen Menschen und anderen Wesen.

Diese anderen Wesen können zum Beispiel die Pferde sein.

Denn Pferde sind einfach DA. Durch ihr großes Herzchakra und ihre Erdverbundenheit fährt unser Nervensystem in ihrer Gegenwart von alleine herunter.

Pferde erwarten und brauchen nichts von uns. Sie leben keine destruktiven oder narzistischen Verhaltensmuster aus. Sind unsere Beziehungen zu Menschen belastet durch alte negative Erfahrungen, ist die Verbindung zu einem Tier hingegen meist frei.

Manchmal ist das Pferd einfach nur präsent und dient uns, uns sicher zu fühlen. Hier können wir uns öffnen und ENDLICH uns selbst sein. Oder es spiegelt uns unsere ungesunden Muster, sodass wir mit Bewusstsein aus ihnen aussteigen, neue Verhaltensweisen adaptieren und (wieder) zu dem Menschen werden können, der wir eigentlich sind.

Es braucht aber den Zusammenbruch NICHT – du kannst jetzt schon dich entscheiden, einen kleinen Schritt in Richtung Öffnung zu wagen; eine Hand ausstrecken – und erleben, dass jemand sie nimmt und sie sanft drückt oder mit dir eine kleine Wegstrecke zusammen geht. Auch Tiere können ein sicherer Weg sein, diesen ersten Schritt zu gehen.

Und einander zu helfen zu wachsen und zu heilen – das ist Teil der Neuen Zeit! 

Auch das Gebet – als Hinwendung zu etwas, was größer ist als unsere Persönlichkeit mit ihren Überlebensmustern – kann uns öffnen für die Unterstützung, die das Leben immer für uns bereit hält.

Hab den Mut! Es warten Heilung und Erfüllung.

(Aus meinem Newsletter vom Mai 2026: Falls dich meine Worte ansprechen, kannst du ihn über den Button Newsletter-Anmeldung abonnieren. Aussendung nur alle 3-4 Wochen!)