Lasst uns eine Welle von Frieden kreieren, indem wir Frieden in uns selbst schaffen!
Wenn wir mit uns und der Welt im Einklang sind, entsteht in uns und um uns herum eine Energie von Frieden, die in unser Umfeld und damit in die Welt strahlt.
- Wie und an welchen Stellen kämpfst du gegen dich oder gegen das Leben, wie es ist?
- Welche Gefühle oder Eigenschaften in dir kannst du nicht annehmen?
- Welche deiner Erfahrungen lehnst du ab?
- Für was in dir schämst du dich eventuell in der Tiefe?
- Lehnst du vielleicht sogar deine ganze Existenz ab?
- Welches Verhalten anderer verurteilst du hart, statt dich einfach nur abzugrenzen?
Der erste Schritt zum inneren Frieden und zu einem JA ZU SICH SELBST ist meist Selbstmitgefühl. Das können wir üben. Und es entsteht auch aus Verständnis für uns selbst:
Ich als Traumatherapeutin kann sehen, dass fast alles „negative“ Verhalten (ob in uns selbst oder in anderen) traumatischen Ursprungs ist. Egal ob es sich um ein sich wiederholendes, unkontrollierbares Ausrasten, um eine chronische Unsicherheit oder Angst, um abhängiges Verhalten, um Machtgebaren oder narzisstische Züge handelt – im Kern sind sie fast immer ein Überlebensmechanismus.
Überlebensstrategien entstehen in der Kindheit, wenn das Kind in großer Not und Verzweiflung ist. Überlebensstrategien können wir nicht willentlich ändern. Denn diese sitzen in unserem Stammhirn, dem ältesten Teil unseres Gehirns, auf den unser Präkortex, der Sitz von Willen und Plänen, gar keinen Zugriff hat.
Überlebensstrategien können sich nur lockern, indem wir uns der alten Not des Kindes in uns stellen und ihm helfen, sie aufzulösen. Dann kommen wir automatisch zurück in den Fluss des Lebens und ins Vertrauen zum Leben. Denn in Wahrheit ist JEDER Teil des Lebens. Und das Leben meint es immer gut mit uns, und zwar im Sinne von tiefer Heilung und ganz bei uns selbst ankommen.
Nähren wir unser JA ZU UNS SELBST! Nur mit diesem JA können wir tiefes Glück und Erfüllung erfahren. Und tragen gleichzeitig zum Weltfrieden bei.