Was hilft bei Ängsten?

Kongressbanner Herzmatrix-Liebesfeld mit Maria Rappay

Was hilft uns, durch Ängste durchzugehen und uns nicht von ihnen lähmen zu lassen?

ANGST BRAUCHT IMMER HALT.

So wie ein Kind eine liebevolle, Sicherheit gebende Umarmung braucht und es sich darin beruhigen kann, können wir jederzeit den Halt der Sitzgelegenheit, der Matratze und schließlich von Mutter Erde, die uns trägt, erleben. Wir müssen uns nur Zeit nehmen und uns darauf einlassen; genau die Kontaktpunkte des Körpers mit z. B. dem Sessel erspüren, sodass im Gehirn ankommt, dass dieser Halt gibt. Dann wird sich auch unser Nervensystem langsam regulieren.
Besonders schön ist es, in der Gegenwart von Sicherheit gebenden Menschen oder Tieren (indem wir z. B. mit ihnen kuscheln) uns zu beruhigen.

Immer wieder aussteigen aus Angst-Gedanken
und zurück kommen zum Körper und Atem, die immer HIER sind.

Sich die Frage stellen und wahrheitsgemäß beantworten:
Gibt es JETZT und HIER eine Gefahr?
Wenn wir unsere Sinne (Augen, Ohren, eventuell auch Nase und Geschmacksorgan) einsetzen, wird die Antwort in 99,9 % der Fälle NEIN heißen.

Unseren Atem als Ressource nutzen
Mit dem Ausatem die Angst und den Druck ausblasen; die Atemwellen in unserem Rumpf erleben, wie sie stetig ein- und ausfließen.

Den Körper schütteln
und so eine Angststarre sanft lösen und die Energie ins Fließen bringen (Zittern, Zähne klappern bauen die hohe Erregung im Körper ab); wieder die Lebenskraft strömen spüren.

Beten, sich ans Göttliche wenden.

Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, ob es die Natur, EFT, Yoga, Tanzen ist oder …

Finde die Methode, die DIR am besten hilft, um Angst zu beruhigen.